Seminar – K.I. Achtsamkeit und Schwertarbeit 16. und 17. Februar 2019

KörperIntelligenz hilft dabei, mich selber wahrzunehmen. Sie ist ein Weg, mich von Fixierungen zu lösen.  Das sind eigene Bilder, Bewertungen, Vorstellungen von Dingen und Situationen. Klarheit gewinnen, weniger Denken – mehr spüren.
Gelingt es mir spürsam zu sein, komme ich leicht in Neutralität und Präsenz, in meine Mitte. Ganz bei mir. Automatisch unterscheide ich nicht mehr in gut-schlecht/richtig-falsch. Intuitiv mache ich dann nicht zuviel und zu wenig, sondern genau das, was angemessen ist:  Wu Wei.
Über Achtsamkeit lerne ich wahrzunehmen wie ein äußerer Kontakt mich innerlich verändert. Ich lerne auch, wie ich diese Energie loslassen oder wieder zurückgeben kann.

Das Schwert und der Kontakt zur Schwertenergie fokussieren uns wirksam zu werden und uns in der Außenwelt auszudrücken. Damit ist für viele ein Problem verbunden. „Aggressivität“. „Sowas darf man doch nicht“. Erfolgreich gesellschaftlich und in vielen Erziehungsinstanzen tabuisiert, ist es ein großer Verlust, dass uns allen die hinter diesem Begriff stehende neutrale Energie nicht mehr zur Verfügung steht.  Konsequenzen davon sind u.A., dass wir nicht mehr angemessen damit umgehen können.
Das Schwert berührt uns in unseren weiblichen und männlichen Anteilen, hilft beide zu spüren, zuzulassen, zu integrieren und so zu klaren und eindeutigem Handeln zu gelangen.
Das Schwert bedeutet Kontakt und zeigt einen Weg nicht „zu wollen“, sondern zu tun – einen Impuls zu setzen und ihm zu folgen. Weder Fixierung in Aggression, noch Ärger entstehen. Nicht negativer, destruktiver Mißbrauch steht im Mittelpunkt, sondern, das Schwert das schneidet, präzise, genau, notwendig und lebensspendend.

Ein begnadeter Chirurg schneidet nicht mit Wut und Ärger, sondern führt sein Skalpell (Schwert) neutral, bestenfalls mit Liebe zu Patient und Beruf.
So zu „schneiden“, dort wo es dran ist, etwas zu trennen, einen Schnitt zu machen für eine freie gesunde Entwicklung,  ein brauchbarer Transfer in die eigene Lebenssituation.
Männliche und weibliche Anteile aufmerksam an sich wahrnehmen und zulassen, hilft, anders, vollwertiger und authentischer mit sich, anderen und in Situationen umgehen zu können.
Gute Voraussetzung dafür, bei uns selbst zu sein und fremde „emotionale Arbeit“ nicht anzunehmen, oder – falls schon geschehen, dann eben wieder die eigene Balance finden, und zurückgeben, loslassen was nicht zu uns gehört.

Wo

  • TAO e.V. Gundelsheimer Straße 14, 96052 Bamberg

Wann

  • Samstag 16. Februar: 10.00-18.00
  • Sonntag 17. Februar: 10.00-14.00

Anmeldung

Kosten

  • 280 € Seminargebühren (inklusive Verpflegung)
  • bitte überweisen auf das TAO e.V. Konto: IBAN: DE43770601000003220079
  • Bei kurzfristigem Rücktritt (4 Wochen vor Termin) verfällt der Betrag, es sei denn aus der Warteliste rückt jemand nach.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.