AKTUELL Buddhistisches ZAZEN findet ab 11.5. wieder statt

Ab Montag, den 11.5. findet wieder buddhistisches ZAZEN (Meditation – Sitzen in Stille) statt. Immer Montag und Freitag 20.00 – 20.45 Uhr.

Die aktuell geltenden behördlichen Hygiene- & Infektionsschutzvorgaben gilt es einzuhalten!
• Distanzregeln bitte einhalten sowohl vor, während als auch nach der Stunde (1,5 m im Außenbereich, 2 m im Innenraum)
• Mundschutz ist Pflicht. Räume dürfen nur mit Mundschutz betreten werden.
• Aus Platzgründen ist die Zahl der Teilnehmer auf 10 Personen beschränkt
• Bitte 15 min vorher da sein
• Umkleiden bleiben geschlossen, ebenso der Küchenbereich/ Wasserspender
• Möglichkeiten zur Händedesinfektion sowie Einmalhandtücher sind bereitgestellt
• Bitte bringt euer eigenes Meditationskissen mit, wenn vorhanden
• Bei Vorliegen von Symptomen wie z. B. Fieber, Husten, Schnupfen und/oder grippeähnlichen Symptomen darf an der Übungseinheit nicht teilgenommen werden: Bitte bleibt zuhause.

Bayerisches Ministerialblatt.
Dritte·Bayerische lnfektionsschutzmaßnahmenverordnung (3. BaylfSMV)
vom 1. Mai 2020

§2
Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften
“Öffentüch zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind abweichend von § 1 Abs. 1 unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
1. Bei Gottesdiensten und Zusammenkünften
a) in Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 2 m zu anderen Plätzen gewahrt wird; zwischen den Teilnehmern ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten.
b) im Freien beträgt die Höchstteilnehmerzahl 50 Personen und es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
2. Teilnehmer haben eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; ausgenommen hiervon ist das liturgische Sprechen und Predigen.
3. Der Gottesdienst oder die Zusammenkunft wird auf höchstens 60 Minuten beschränkt.
4. Es besteht ein Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste oder Zusammenkünfte, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert; das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; die zuständige Kreisverwaltungsbehörde kann ergänzende Anordnungen erlassen, soweit es aus infektionsschutzrechtlicher Sicht erforderlich ist.